Today I met with my colleague Hoang and his friend who has a lot of experience with motor bikes. First we met a guy who wanted to sell his bike, but it wasn’t in a good shape. Some parts were loose and others did not worked. The second bike we inspected was one I saw a few days ago in the shop where till bought his one. We checked it and everything worked fine, it just made an annoying noise while driving. The third one was in a store that Hoangs friend knew. Here it is:

my-bike

This bike was for sale at 8 mio (~330€). But after we found some minor flaws like a small oil leakage and no mirrors (just the useless one you can see on the picture) and some negotiation by Hoangs friend we got the price down to 7 mio (~290€) and they fix the oil leakage. For another 125k (~5€) they also changes the oil.

They have a really nice habit: When I payed the bike the vendor gave me back 10k Dong – that’s for good luck, I will keep it with me.

So that’s it, my new Bike – I still need to get a picture with the new mirrors. We got them for another 60k Dong in another shop. Copying the key was only 30k Dong.
Compared to all of this, the rental bike I had was 500k / week. So basically my new bike is „paied“ after 14 weeks, plus I can sell it again before I leave.

 

 

Ich kenne mich gut genug und weiß, dass ich nicht regelmäßig lange Blogartikel schreiben werde, daher pflege ich hauptsächlich dieses Fotoalbum und werde ab und zu neue Bilder hochladen. Das geht auch unterwegs vom Handy super einfach.

https://goo.gl/photos/vxaLEeQx4L22FLGi9

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Viel Spaß und Gruß aus Da Nang,
Tobias

 roller
Nach 10 Stunden Schlaf die meinen Jetlag auf ein kaum mehr spürbares Nivau gesenkt haben fing der erste Tag entspannt an. Das Frühstück im Hotel ist reichlich und vielfältig. Till hat mich am Hotel abgeholt und wir sind mit unseren Motorrollern Richtung Büro aufgebrochen. Ein kurzer Blick auf die Tankanzeige: „Ah is kaputt“ hatten wir eh schon erwartet. Auf ging es Richtung Büro. Nach etwa einem Kilometer fing mein Moped an weniger zu ziehen, immer unregelmäßiger und schließlich gar nicht mehr. Stille. Rollen Richtung Straßenrand. Auch nachdem wir den Wegbeschreibungen von 2-3 Viatnamesen gefolgt sind haben kein Benzin gefunden. Also ging es zu zweit auf Tills Vespa durch Da Nang bis zur nächsten Tankstelle. Hier gab es dann für 15k Dong eine erste Ladung Benzin in einer Flasche und später die restliche Tankfüllung für weitere 50k Dong direkt in den Roller.
Die erste Fahrt durch Da Nang habe ich gut überstanden. An die Regeln des Verkehrs kann man sich schnell gewöhnen.

Ich habe damals meine Diplomarbeit in LaTex eschrieben und würde es auch heute noch jedem empfehlen. Hier stelle ich kurz mein Setup für Windows vor.

Als erstes lohnt es sich seine Daten in einem lokalen Git Repository zu verwalten. Das ist einfach und hat viele Vorteile.

Dafür lädt man sich Git für Windows herunter und installiert es.
Das ganze bedient sich am besten mit Tortoise Git.

Als Editor empfehle ich TexnicCenter

TexnicCenter hat hat den großen Vorteil, das es gut mit Sumatra PDF zusammenarbeitet. Bei der Installation von Sumatra PDF und TexnicCenter emphielt es sich Pfade ohne Leerzeichen zu wähelen, das macht die Verbindung von TexnicCenter und Sumatra weniger fehleranfällig.

Wie man die beiden Programme nun verbindet steht in der Anleitung „How to Sumatra„. Wenn man diese Anleitung sehr genau befolgt, sollte man dann beim Kompilieren seines LaTex Dokuments direkt in Sumatra zu der Stelle springen, an der sein Cursor im Quellcode steht. Zusätzlich kann man per Doppelklick in Sumatra direkt in seinen LaTex Quellcode springen.

Zu guter letzt lassen sich Referenzen inclusive Link zum lokalen PDF sehr gut mit JabRef verwalten. Mehr Infos wie man die generierte BibTex Datei als Bibliographie in seine Arbeit einbindet, findet man auf der BibTex Homepage.

Ich hoffe das hilft dem einen oder anderen weiter.

Jetzt sitze ich im Eingang vom Innovation Center (IC) und das IAESTE Büro ist noch zu. Genug Zeit um mal ein wenig über das Vergangene Wochenende zu schreiben.

Anreise 04/05.08.2011
Dank der Fluglotsen die sich kurzfristig noch darauf einigen konnten nicht zu streiken sind wir (fast) pünklich in Hamburg gestartet und haben auch unseren Anschlussflug von Frankfurt nach Bengalore bekommen. In einer Boing 737-400 ging es dann in etwa 8 Stunden nach Indien.
Soweit war alles ganz einfach, wir haben am Flughafen in Bengalore sogar noch die Studentin aus Polen getroffen mit der wir schon in Deutschland Kontakt über Internet hatten. Doch dann schlug die Indische Bürokratie zu. 3 Studenten mit dem gleichen Ziel und 3 unterschiedlichen Visa Typen. Da gibt es das Touristen Visum, mit dem alles ganz einfach ist wenn man angibt freunde zu besuchen. Das Studentenvisum wenn man als Unterkunft und Ziel eine Universität angibt und das Praktikumsvisum wenn man ein Praktikum in Indien machen will (könnte an denken). Die Beamten waren jedoch eher der Meinung das Praktikumsvisum müsse ein Studentenvisum sein. Diese unklarheit hat gute 30 Minuten gebraucht bis sie geklärt war. Es wurde Telefoniert, Kollegen wurden gefragt, … wir waren die letzten im Abfertigungsbereich …, der Pass wurde mit „hinter die Kulissen“ in irgendwelche Büros geschleppt. Während Jule sich mit den Beamten um ihre Einreise gekümmert hat, habe ich schon das Gepäck geholt. Dann durfte man endlich zu einem Beamten der den erhofften Stempel in den Reisepass gesetzt hat.
Klingt nach einem narrensicheren System, auch wenn wir selbst nicht wissen was nun das „richtigste“ Visum ist oder was die Angelegenheit mit dem Praktikumsvisum nun geklärt hat. Dafür hatte der Beamte an seinem „Imigration Control System“ (stand groß und rot auf dem Bildschirm) dann nur ein 3-Stelliges Passwort.
Nach dem ersten Sicherheitscheck wollte nach der Gepäckausgabe dann noch ein Beamter den Reisepass sehen und keine 100 Meter später gab es eine 3. Kontrolle richtung Check-In Schalter an der unser Reisepass kontrolliert wurde und geprüft wurde wieso wir denn durch wollen. Aber wir hatten ja das ehrliche Anliegen in 7 Stunden weiter zu fliegen.
Der Schalter hat dann etwa 3 Stunden später um 4 Uhr morgens geöffnet und wir konnten für den inland Weiterflug einchecken. Um 6:30 Uhr sollte unser Flug Richtung Manipal starten. Wir kamen mit nur Kurzer Verzögerung zum Rollfeld wo eine Propellermaschinen schon auf uns gewartet hat. Anschließend haben wir etwa eine Stunde im warmen Flugzeug und auf dem Rollfeld verbracht um auf besseres Wetter in Manipal zu warten.

Trotz dieser Verspätung hat die Abholung per Taxi vom Flughafen gut geklappt. Im Taxi fuhren noch zwi Inder von Phillips Medical Systems mit die ununterbrochen geschäftlich telefoniert haben. Sie waren aber, wie eigentlich alle hier, total nett.

Die Fahrt im Taxi war gewöhnungsbedürftig. Man ahnt nicht wie schnell durchschnittliche 50 km/h wirken können wenn auf einer 1,5 stündigen Tour fast 4 Hunde, einige Menschen angefahren und viele viele Autos, Busse und LKWs überholt werden. Jule und ich waren die einzigen die im Taxi angeschnallt waren. Aber es ging alles gut und wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, dass man sich den Weg hier einfach frei hupt.

Angekommen in Manipal haben wir erst meine Unterkunft von IAESTE aufgesucht. Wir wurden an der Uni abgesetzt und ein Student von IAESTE hat uns ins Büro geführt. Alles hat super geklappt, nur mein Zimmer in „Valley Flats“ genügt wahrscheinlich nicht den deutschen Gefängnis Standards. Das größte Problem ist eine riesige nasse Ecke und Schimmel an den Wänden. Ich werde mich noch um alternative Unterkünfte oder ein Wechsel in ein trockenes Zimmer kümmern.

Anschließend haben wir die Leute von AISEC angerufen und sind zu Jules Wohnung gefahren. Sie hat für die ersten Tage mit 3 (später 4) anderen Interns in einer WG von zwei Indern gewohnt. Die Wohnung war deutlich besser als mein Loch. Dort wurde dann auch essen bestellt was wirklich lecker geschmeckt hat.

Sa 06.08.2011

Die Nacht wahr erstaunlich angenehm. Trotz Sonnenaufgang um 5 oder so (die Sonne geht hier innerhalb von 10-15 Minuten auf und unter) habe ich bis um 10:00 Uhr geschlafen. Im laufe des Tage habe ich dann die Bürokratie bei IAESTE erledigt: Internet, Bibliotheksausweis, und 4-5 andere Formulare.

Abends ging es mit den Leuten von AISEC dann in ein Restaurant in dem man auf dem Boden an einem langen Glastisch sitzt. Es gab viel leckeres Essen in Snack Form wie Hänchenteile, Knobibrot, … und Shishas. Ich liebe das Essen hier :)

So 07.08.2011

Heute waren in in Mangalore. Der Bus braucht 1,5 Stunden und kostet 65 Rs pro Fahrt.

Ich werde noch mehr zu der Tour schreiben wenn ich mehr Zeit habe.Jetzt versuche ich erst einmal mein Arbeitsplatz und den Professor zu finden.

 

 

So nach einer ruhigen Nacht, wenn auch ohne meine geliebte Klimaanlage aber mit Ventilator sitzte ich mit Tobi im MIT und freue mich über Internet. Mich hat heute das erste mal ein leichter Anflug von dem typischen Tropen problem, nämlich mücken und Durchfall gepackjt, aber noch passt das. Wir nun gleich mal losgehen und gucken ob wir ein paar Klamotten finden finden, so lang reicht mein Vorrat nicht.Nur die Motivation ist nicht so groß rauszugehen, da gibts nämlich keine Klimaanlage dafür aber verdammt viel Luftfeuchtigkeit. Ich hoffe ich bekomme bald ein Handy, ohne ists nämlich echt was nervig. gestern waren wir in einem sehr netten Restaurant, dem Hide out. Leckeres Essen und Trinken (Oreo Milchshake!) und nette Leute sowie eine coole inneneinrichtung. So wir sind dann mal los, durch die Luft zum Markt schwimmen 😉

Link: http://hodenmumps.to/media/blogs/Hodenmumps/Festivalpackliste.pdf

Eignet sich vielleicht auch für andere Arte von „Urlaub“. Ich habe selbst auch schon einmal eine Packliste erstellt, für alles mögliche. Es hilft auf jeden Fall gegen das ungute Gefühl etwas vergessen zu haben, und hat man doch etwas vergessen, kommt es fürs nächste mal mit auf die Liste :)

Ein Plektrum eignet sich bei Einkaufswagen wunderbar als Pfandmarke. Wenn man die Marke nur in einen Schlitz schieben muss (und nicht in einer dieser Schubladen versenken), kann man mit einem einfachen Plektrum den Einkaufswagen von den anderen lösen und anschließend das Plektrum wieder entfernen ohne den Wagen zurück geben zu müssen.
Ich möchte damit niemanden motivieren Einkaufswagen zu stehlen. Ich hatte nur zufällig ein Plektrum bei meinem letzten Einkauf dabei und es bei der Gelegenheit ausprobiert.